feed-image Feed-Einträge

Jedes Unternehmen besitzt heutzutage eine Firewall, um sich vor den Angriffen aus dem Internet zu schützen. Heutige Firewalls können aber nicht nur den Netzwerkverkehr filtern, sondern bieten auch eine Vielzahl von weiteren Möglichkeiten. Doch einfach kaufen, einstecken, den Einrichtungs-Wizard durchführen und dann laufen lassen, genügt bei Weitem nicht. Eine Firewall benötigt regelmässige Beachtung.

download icon

PowerShell ist eines der mächtigsten Tools auf Geräten mit Microsoft Betriebssystem. Aufgrund verschiedener administrativer Funktionen ist die PowerShell aber auch nicht mehr wegzudenken. Ein bei Premium Audits oft angetroffes Szenario ist, dass die PowerShell ohne Einschränkungen auch für normale Benutzer zur Verfügung steht. Aus Sicht der IT-Sicherheit ist dies zu vermeiden.

Die meisten Angriffe finden heutzutage auf den Menschen statt. Diese Erkenntnis ist nicht neu und nach vielen Jahren grösstenteils bekannt. Was dagegen immer noch zu wenig beachtet wird, ist die Frage, wie sich ein Angreifer im Netzwerk ausbreitet. Wie gelingt es den Cyberkriminellen von einem "normalen PC" im Kontext eines "normalen Benutzers" sich Administrationsrechte auf Domänenstufe zu verschaffen? In (zu) vielen Firmen liegt der Fokus der Schutzmassnahmen immer noch alleinig auf dem äusseren Perimeter. Aussagen wie: "Aber dieses System ist gar nicht gefährdet.

Bei vielen unserer Audits finden wir Dateifreigaben mit zu wenig eingeschränkten Berechtigungen. Teilweise haben sogar nicht authentifizierte Benutzer auf Freigaben Ändern-Rechte. Dass es nicht optimal ist, dass nicht authentifizierte Benutzer überhaupt eine Berechtigung auf Dateifreigaben haben, ist den meisten Kunden klar. Was für eine Auswirkung es haben kann, jedoch nicht.

 

Mit unseren Daten lässt sich viel Geld verdienen. Alleine das «kostenlose» Facebook erzielt einen Quartalsgewinn von 2 Milliarden US Dollar. Das Handy spielt dabei eine wichtige Rolle. Es ist zu einem ständigen Begleiter geworden. Egal ob beim Warten auf den Bus, unterwegs oder zu Hause, es ist immer bei uns. Auch den Sport, unseren Puls oder den Schlaf können damit aufgezeichnet werden. Doch wo lauern die Gefahren und was kann dagegen unternommen werden?

download icon

Inzwischen sollte allgemein bekannt sein, dass Office-Makros gefährlich sind. Gefährlicher denn je, da Malware häufig über Makros verteilt wird. Aktuell passiert dies mit der Emotet-Welle, die bereits diverse Unternehmen (darunter viele Schweizer Firmen) eiskalt erwischt hat. Der Schaden ist zum Teil immens. Für den optimalen Schutz ist die Kombination von technischen und organisatorischen Massnahmen entscheidend.

Vor rund einem Jahr haben wir die Aktion "Baum fällen" oder "Baum pflanzen" gestartet. Jeder Audit-Kunde kann wählen, ob er den Audit-Bericht auf Papier oder in elektronischer Form möchte. Kunden, die sich ausschliesslich für die elektronische Variante entscheiden, erhalten einen Voucher um damit einen Kaffee-Baum in Nepal zu pflanzen. Im "goSecurity-Wald" wurden schon rund 60 Bäume gepflanzt. Keine Angst, auch wenn Sie sich als Kunde nicht registriert haben: Ihr Baum wurde gepflanzt und bleibt reserviert. goSecurity-Wald

Im Jahre 1999 wurde der Grundstein für die heutige goSecurity GmbH von drei Studenten gelegt. Sie gründeten die Firma GO OUT, welche sie im Jahre 2001 unter dem Namen GO OUT Production als Gesellschaft mit beschränkter Haftung ins Handelsregister aufnehmen liessen. Bereits damals bot die Firma Dienstleistungen zum Thema IT-Sicherheit an. Es gab aber auch ein zweites Standbein (Hosting), welches im Jahre 2014 aufgelöst und der Firmennamen auf goSecurity GmbH geändert wurde.

Ab September 2019 wird die Rechtsform zur AG wechseln. Die Firma bleibt weiterhin im Privatbesitz von Andreas Wisler, Thomas Furrer und Sandro Müller. Auch der Firmensitz bleibt in Wiesendangen (ZH).

Wir freuen uns darauf Sie weiterhin als Experten für Ihre IT-Sicherheit zu unterstützen.

Nur noch 100 Meter, Sie können das Ziel Ihres ersten Marathons schon sehen. Nochmals alles geben und nach 4h15 ist es geschafft. Natürlich darf das obligatorische Zielfoto auf dem eigenen Smartphone nicht fehlen, dafür haben Sie es ja 42.195 km mitgetragen. Jedoch als Sie Ihr iPhone entsperren wollen, erscheint ein "freundliches" "Hello" auf dem Bildschirm. Diese Meldung lässt darauf schliessen, dass sich das Smartphone zurückgesetzt hat und alles neu eingerichtet werden muss. Was für eine Enttäuschung nach einem vollendeten Marathon.

Es ist wohl schon über 15 Jahre her, da hatte ich ein Sony Ericsson T39m. Es war eines der ersten Mobiltelefone mit Bluetooth. "Da könnte ich jetzt ein Funk-Headset anschliessen, dazu braucht man Bluetooth." Meine Freunde fanden das eher sinnlos, weil man ja dieses dann wiederum separat aufladen müsste und es allgemein unpraktisch sei.