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Windows Versionen älter als Windows 10 bzw. 8.1 sind verwundbar. Eine neue RDP-Lücke namens BlueKeep bedroht zurzeit ungepatchte Systeme.

Quelle: heise.de (21.05.2019)

Sicherheit in der Cloud - so lautete das Thema am neuesten Cloud Talk von Glenfis. Er zeigte, dass nicht alle Unternehmen die gleichen Anforderungen an die Cloud stellen. Was wird intern produziert und was liegt in der Verantwortung des Providers? Das ist die entscheidende Frage.

Quelle: it-markt.ch (17.05.2019)

Computer mit Nvidia-Grafikkarten sind momentan verwundbar. User sollen schnellstmöglich ihre Treiber aktualisieren. Bei den Treiberversionen 425.51 und 430.64 sind diese Sicherheitslücken bereits behoben. Abgesicherte Treiber für weitere Versionen folgen diese Woche.

Quelle: heise.de (13.05.2019)

Seit April existiert bereits eine neuere Version von SQLite. Benutzer älterer Versionen werden vom Hersteller dazu aufgefordert schnellstmöglich umzusteigen. In diesen Versionen klafft eine kritische Sicherheitslücke.

Quelle: heise.de (14.05.2019)

Zurzeit sind sämtliche Benutzer von Whatsapp, egal ob Android oder iOS, in Gefahr. Facebook liess verlauten, dass das global beliebte Chat-App Whatsapp eine schwere Sicherheitslücke aufzeigt. Benutzer werden dazu aufgefordert den bereits veröffentlichten Notfallpatch einzuspielen.

Quelle: heise.de (14.05.2019)

Über fünf Monate lang konnten sich Hacker unentdeckt im internen Netzwerk von Citrix einnisten. Erst als das FBI den Einbruch entdeckte, konnten die Hacker gestoppt werden. Warum der Angriff vorher intern nie aufgefallen ist, bleibt unklar.

Quelle: heise.de (02.05.2019)

Neun von zehn SAP-Installationen sind laut Sicherheitsforschern in Gefahr. Ein Exploit Kit namens 10KBLAZE ,welches gerade im Internet kursiert, ermöglicht es einem Angreifer durch das Ausnutzen einigenr SAP-Schwachstellen, diese Systeme zu infiltrieren.

Quelle: heise.de (04.05.2019)

Confluence steht weiterhin unter Beschuss von Cyberattacken. Kriminelle versuchen Confluence Lösungen mit einer Ransomware namens "Gandcrab" zu infizieren. Es wird dringend empfohlen die neusten Sicherheitspatches zu installieren.

Quelle: heise.de (26.04.2019)

Ein Sicherheitsexperte war allem Anschein nach beteiligt bei der Entwicklung des Banking Trojaners "Kronos". Ihm drohen nun bis zu zehn Jahren Haft.

Quelle: heise.de (20.04.2019)

Sicherheitsforscher finden immer mehr Anzeichen dafür, dass die Cyberkriminellen, welche Malware Kampagnen lostreten immer jünger werden. Ebenso wurde festgestellt, dass diese sich sehr oft selbst infizieren, ohne dies zu merken.

Quelle: heise.de (21.04.2019)