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Eine kritische Lücke im Internet Explorer hat einen Notfallpatch zur Folge. Über den offiziellen Kanal von Microsoft, Windows Update, ist dieses Sicherheitsupdate aber nocht nicht verfügbar.

Quelle: heise.de (24.09.2019)

Kritische Sicherheitslücken klaffen derzeit in verschiedener Software von Jira. Angriefer können ganze Server übernehmen.

Quelle: heise.de (23.09.2019)

Die Welt der verbundenen Geräten wie Smart Devices und Consumer Electronics wächst rasant. Millionen von Geräten kommuniziernen aktiv übers Internet. Wie sicher ist das? In einer Studie wurden 125 Sicherheitslücken von solchen Geräten entdeckt.

Quelle: thehackernews.com (17.09.2019)

Unsichere Konfigurationen, vor allem im medizinischen Bereich, haben jedermann Zugriff auf personenbezogenen Daten wie z.B. Röntgenaufnahmen ermöglicht. Über Jahre hinweg hätten so unbefugte auf diese Daten zugreifen können. Die Daten wurden stichprobenartig untersucht und für echt befunden. Insgesamt handelt es sich um über 16 Millionen Datensätze.

Quelle: heise.de (17.09.2019)

Zurzeit kursieren wieder einige Fake-Bewerbungen mit äusserst schädlichem Inhalt. Einmal auf die Bewerbung reingefallen droht der digitale Supergau fürs Unternehmen.

Quelle: heise.de (15.09.2019)

Die viermonatige Operation "reWired" gegen Scammer war erfolgreich. Es konnten vor allem in Nigeria zahlreiche Verdächtige verhaftet werden.

Quelle: heise.de (11.09.2019)

Die Serverprozessorfamilie Intel Xeon ist angreifbar. Es lassen sich zum Beispiel über SSH-Sitzungen Tastatureingaben auslesen.

Quelle: heise.de (11.09.2019)

Cisco Small Business 220 Series Smart Switches sind angreifbar. Es gibt mehrere Anzeichen, dass Angriffe auf diese Geräte kurz bevorstehen. Sicherheitspatches existieren bereits seit Anfang August.

Quelle: heise.de (26.08.2019)

Seit diesem Freitag sind die Server der Cyberkriminellen hinter EMOTET wieder online. Nach einigen Wochen Ruhe um EMOTET sind nun die Server wieder online und liefern wieder Module an infizierte Clients aus.

Quelle: heise.de (23.08.2019)

In einer im Internet frei zugänglichen Excel-Tabelle sollen mehrere zehntausende Datensätze mit Personendaten von Mastercard-Kunden kursieren.

Quelle: heise.de (19.08.2019)