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Das Landgericht München hat den Betrieb von CD-Kopierautomaten fürs Erste gestoppt und damit für Zufriedenheit beim Bundesverband der Phonographischen Wirtschaft gesorgt: “Das Aufstellen von Münzautomaten zum CD-Kopieren ist nach deutschem Urheberrecht ohne Zustimmung der Rechteinhaber verboten“, kommentierte der Geschäftsführer Peter Zombik die Entscheidung.

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Kaspersky Labs, eine internationale Software-Schmiede im Bereich Datensicherheit, meldet die Entdeckung eines mehr­komponentigen Schädlings, der sich mit Hilfe des populären Internet-Pagers Windows (.NET) Messenger verbreitet. Die Malware enthält einen Trojaner, der die Registrierdaten für die Computer-Spiele Counter-Strike und Half-Life entwendet. Fleming versucht außerdem, andere Schädlinge aus dem Internet herunterzuladen und zu starten. Zur Zeit liegen bereits einige Meldungen über Infizierungen vor.
Laut Microsoft besteht auch in der Outlook Express ein kritisches Sicherheitsloch. Mit diesem ist es einem Hacker möglich, Code auf der eigenen Maschine auszuführen.

Patch kann hier heruntergeladen werden.
Ein Fehler im Email-Service von Suse Linux (Versionen 7.0, 7.1, 7.2, 7.3 und 8.0) ermöglicht unerlaubten Zugriff auf Email-Fuktionen und lässt sich mit dem Download http://www.suse.com/de/security/2002_036_modphp4.html beheben.
Nach einer Studie von Internet Security Systems (ISS) hat die Netzwerk-Verwundbarkeit im dritten Quartal diesen Jahres im Vergleich zur gleichen Periode des Vorjahrs um 65% zugenommen. Die Studie zeigt auch, dass das Wachstum von hybriden Bedrohungen um nahezu 30% zugenommen hat und die Anzahl neuer Verwundbarkeiten seit dem ersten Quartal um 9% gestiegen ist. Genau zu beobachten sei die Aggressivitaet von neuen Wuermern, die immer beharrlicher und hochentwickelter seien, sagte Chris Rouland, ein Direktor von ISS. Ein ISS-Teamleader betonte weiter, dass es um so wichtiger sei, sich bewusst zu bleiben, welche Verwundbarkeiten auftreten koennten, und die erforderlichen Patches zu installieren. Wichtig sei aber auch, nichts unueberlegt zu installieren, auch Patches nicht. Die Studie zeigt auch, dass 21% der sicherheitsrelevanten Ereignisse ueber das Wochenende geschehen, wenn die Anzahl der Sicherheitsangestellten im Allgemeinen am niedrigsten ist.

Quelle: www.esecurityplanet.com
Nicht nur “unseren“ Unternehmen ist die Sicherheit nicht das wichtigste Element, auch in Deutschland ergeben sich laut einer Studie gleiche Zahlen wie in der Schweiz.

Mehr als 70 Prozent der Unternehmen räumen ihr zu wenig Zeit ein, zu diesen Ergebnissen kommt eine Studie von Informationweek. Die Analyse der Daten für Deutschland erfolgte mit Unterstützung durch Mummert Consulting.

http://www.golem.de/0210/22083.html
Sicherheitsfehler in Hilfsprogrammen von Microsofts Windows Betriebssystem koennten einem Angreifer erlauben, die Kontrolle eines PCs zu uebernehmen, warnte Microsoft. Betroffen seien alle Versionen von Windows 98 an. Die Fehler werden als kritisch eingestuft, weil die Hilfsfunktionen nicht nur ueber die Anwendung eines PC-Benutzers, sondern auch ueber eine Web-Seite oder eine HTML E-Mail abgerufen werden koennen. Von einem E-Mail-Angriff ausgeschlossen sind die Programme Outlook 2002 und Outlook Express 6. Mit einer Internet Explorer Version 5.01, 5.5 oder 6 kann ein Patch von Microsoft benutzt werden, der vor Attacken ueber eine Webseite schuetzt.

Quelle: www.computerworld.com
Aufgrund der zahlreichen Fälle von Infizierungen durch die Internet-Würmer Tanatos und Opasoft rund um die Welt hat Kaspersky Labs eine kostenlose Utility für die Erkennung und Entfernung dieser Schädlinge entwickelt. Das Utility kann auf der Kaspersky Homepage www.kaspersky.com heruntergeladen werden. Beide Viren, die vergangene Woche von Kaspersky Labs entdeckt worden sind, stellen eine ernsthafte Gefahr für die Informationssicherheit der Internet-User dar.
Critical commercial satellite systems relied upon by federal agencies, civilians and the Pentagon are potentially vulnerable to a variety of sophisticated hack attacks that could cause service disruptions, or even send a satellite spinning out of control, according to a new report by the General Accounting Office, the investigative arm of Congress.
http://www.theregister.co.uk/content/55/27508.html
Microsoft biete moeglicherweise neue Sicherheits-Faehigkeiten gegen Bezahlung an, so Craig Mundie, Chief Technical Officer. Die Moeglichkeit wird innerhalb der Sicherheitsabteilung von Microsoft in Erwaegung gezogen. Die Idee sei noch rein hypothetisch, werde aber unter anderem als eine potenzielle Einkommensquelle betrachtet. Mundie verteidigte Microsofts Zurueckhaltung, die gesetzliche Verantwortung fuer die Sicherheit der Produkte zu uebernehmen. Wenn diese Verantwortung wahrgenommen wuerde, muessten fuer Grossauftraege derart hohe Versicherungsvertraege abgeschlossen werden, dass die Produkte nicht mehr 50 Euro, sondern 50 Millionen Euro kosten wuerden. Mundie sagte weiter, dass die Nachfrage nach Sicherheit erst kuerzlich angestiegen sei und dass Microsoft in den letzten zehn Jahren versucht habe, den Sicherheitsanforderungen in der vernetzten Welt gerecht zu werden.

Quelle: www.zdnet.co.uk